Zauberpflanzen: Vom Zauber der Pflanzen - einst und heute
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Braune Haselwurz, Brechwurz, Drüsenkraut, Hasel-Mönch, Haselmünch, Haselmusch, Hasenohr, Hasenöhrlein, Hasenpappel, Hauswurzel, Hexenrauch, Hexenrauch, Kampferwurzel, Leberkraut, Mausohren, Natterwurz, Neidkraut, Nierenkraut, Pfefferblätter, Pfefferkraut, Scheibelkraut, Schlangenwurzel, Schweinsohr, Speiblätter, Spitze Haselwörz, Teufelsklaue, Vogelskappe, Weihrauchkraut, Wilder Nardus, Wilder Pfeffer Als "Hexenrauch" wurden Haselwurzblätter zum Räuchern gegen Viehkrankheiten und Verhexungen gesammelt.
Dies mußte aber in der "Dreisgenzeit"geschehen! Die Wurzeln des dekorativen Bodendeckers mit glänzend grünen, nierenförmigen Blättern, dessen viele volkstümliche Namen von seiner Beliebtheit zeugen, riechen nach Ingwer (Wurzeldufter). Er wächst sehr langsam, braucht bis zu 2 Jahren, um einzuwachsen, bildet dann aber dichte 5 bis 10 cm hohe Teppiche und verträgt auch Trockenheit. Rotbraune unscheinbare Blüten im März / April. |
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