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Die Liebesgöttin Aphrodite wurde als Beschützerin auch Nympha genannt (was sich die Medizin in der Fachsprache der Gynäkologie zunutze machte). Die Botaniker eigneten sich den Namen für die Seerosen an und nannten sie Nymphea.

Eine Legende erzählt, daß eine Nymphe (anmutige weibliche Naturgeister aus antiken Mythologie), auf Grund einer grossen, unerwiderten Liebe zu Herakles, dem griechischen Heil- und Orakelgott starb. Die Götten hatten Mitleid mit ihr und erweckten sie als Seerose wieder zum Leben.

Die regelmäßige Einreibung der Genitalien mit der Wurzel der Seerose machen den Mann zu einem Eunuchen - so heißt es jedenfalls sinngemäß bei Plinius. Dioskurides schreibt: "Die Wurzel ist auch gut getrunken wider die unkeuschen Träume, denn sie schafft sie gänzlich ab".

Mönche und Nonnen aßen einst die Samen, um ihre Begierden zu unterdrücken. Das Kloster Ternsee führte die Weiße Seerose im Wappen. Ihre antiaphrodisische Wirkung (also ein Anaphrodisiaka) spiegelt sich auch in der französischen Redewendung "il a bu de l`eau de volet" - "er hat vom Wasser der Seerose getrunken" wieder.

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Aktualisiert am 15.07.2018